Col·lectiu Emma - Explaining Catalonia

Language: Deutsch

"Katalonien plant Abspaltung" (n-tv)

Thursday, 20 december 2012 | n-tv
Referendum für 2014 angesetzt Die wichtigsten Parteien in Katalonien treiben die Unabhängigkeit ihrer Region voran. Die Bürger sollen darüber abstimmen, ob sie weiter zu Spanien gehören oder einen eigenen Staat gründen wollen. Die Bewohner Kataloniens sollen im Jahr 2014 über die Unabhängigkeit der wirtschaftsstärksten Region in Spanien abstimmen. Dies sieht ein Regierungspakt vor, den die katalanischen Nationalisten (CiU) von Ministerpräsident Artur Mas mit den Linksrepublikanern (ERC) geschlossen haben. [+]

Auszug aus dem Interview mit Col·lectiu Emma Mitglied Thomas Spieker "Nachgefragt" (Diez Céntimos - Das Magazin)

Tuesday, 18 december 2012 | Diez céntimos - Das Magazin
Auszug aus dem Interview mit Col·lectiu Emma Mitglied Thomas Spieker "Nachgefragt" (Diez Céntimos - Das Magazin) Saturday, 15 December de 2012 | Diez Céntimos - Das Magazin (http://www.diez-centimos.com/wp-content/uploads/2012/12/DC_Magazin_Ausgabe-2_1012_klein.pdf) DAS MAGAZIN: Sie arbeiten als Kolumnist für ein Reihe katalanischer Zeitungen und sind der katalanischen Denkungsweise sehr vertraut. Dabei sehen Sie als Deutscher sicher auch eine andere Warte: Halten Sie das Streben nach Unabhängigkeit für ein gewagtes Abenteuer ohne Netz und doppelten Boden, oder hat Katalonien durchaus ein solides, begründetes Recht auf eine Abspaltung? Thomas Spieker: Das „Recht auf Abspaltung“ oder Selbstbestimmung sollte eigentlich in keinem demokratischen Land der Welt eine weitere „Begründung“ brauchen, als den Willen eines Volkes. [+]

Anwort an "Landeszeitung Lüneburg"

Friday, 14 december 2012 | Landeszeitung Lüneburg
Reaktion zu "Europas Integrations-Ära ist vorbei / Interview mit Politologe André Kaiser: Der Aufstand der Wohlhabenden zeigt, dass Europäer sich nicht als Schicksalsgemeinschaft sehen" COL·LECTIU EMMA Mitglied Thomas Spieker (deutscher Staatsbürger, seit 41 Jahren an der Costa Brava) antwortet auf das Interview von Joachim Kießler mit André Kaiser (Link, s.u.) zum vermeintichen Solidaritätsmangel der reichen Regionen Europas. In einer der Fragen behauptet Kießler: "Wenn Katalonien nicht mal bereit ist, sein Geld mit Andalusien zu teilen, ist dann die Idee eines Wohlstandstransfers nach Sizilien nur noch ein Eliten-Projekt?"   Wir haben das Interview, das Ihr Mitarbeiter Joachim Zießler mit dem allseits bekannten Politologen André Kaiser geführt hat und das mit dem Titel ("Europas Integrations-Ära ist vorbei") am 13. [+]

Reaktion zu "Therapiesitzung für den Krisenkontinent" (Süddeutsche Zeitung)

Thursday, 13 december 2012 | Süddeutsche Zeitung
KOLLEKTIV EMMA Mitglied Thomas Spieker (deutscher Staatsbürger, seit 41 Jahren an der Costa Brava) beantwortet die Analyse von Stefan Kornelius zur Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU. In seiner Kolumne (link, s.u.) schreibt Kornelius u.a.: "Zu sehen ist erschreckend wenig Gemeinsinn in der Union. Es ist die Nation, die Sicherheit verspricht. Und selbst die ist häufig noch zu groß für die vielen Eigenbrötler, die von Katalonien bis Schottland ihre Variante vom Schneckenhaus predigen. [+]

Katalonisches Dorf kämpft für die Unabhängigkeit und gegen die Krise (RTL, video)

Saturday, 1 december 2012 | RTL
Ohne Spanien die Krise hinter sich lassen Nicht nur wegen der Finanzkrise ist Spanien mittlerweile ein gespaltenes Land. Schon lange will eine kleine Region die Unabhängigkeit. Das witschaftlich starke Katalonien will sich abspalten von Madrid. Viele meinen, es sei nichts von Madrid zu erwarten. Kein Weg aus der Krise, kein Weg aus der Arbeitslosigkeit. Eine Stadt rebelliert nun ganz offen gegen die Regierung. Die Steuereinnahmen sollen einfach nicht mehr in die Hauptstadt weitergeleitet werden. [+]

Empfohlener Artikel: "Staaten kommen und gehen" (Wiener Zeitung)

Wednesday, 28 november 2012 | Wiener Zeitung
Wir möchten der Artikel "Staaten kommen und gehen"  von Franz Schausberger in Wiener Zeitung, empfehlen.  Die Europäische Union sollte bei Katalonien dieselben Maßstäbe ansetzen wie etwa bei den Abspaltungen von Montenegro und dem Kosovo. Spanien und die EU können kurzfristig aufatmen. Der separatistische Regierungschef Kataloniens und seine Partei haben einen Dämpfer erhalten und das Wahlziel weit verfehlt. Aber: Die Parteien, die Katalonien von Spanien abspalten wollen, wurden insgesamt gestärkt. [+]

Empfohlener Artikel: Katalonien macht Spanien nervös (Die Zeit)

Tuesday, 27 november 2012 | Die Zeit
Wir möchten der Artikel " Katalonien macht Spanien nervös", in Die Zeit, empfehlen. Die Katalanen haben in der Regionalwahl mehrheitlich separatistisch gewählt. Ihr konservativer Landesvater treibt nun die Unabhängigkeit von Madrid voran. "Zwar haben wir die angestrebte überragende Mehrheit verfehlt", sagt Artur Mas, alter und soeben im Amt bestätigter Regierungschef Kataloniens. "Doch wir wissen nun genau, wo die Mehrheiten liegen. [+]

Empfohlener Artikel: "Kataloniens Wähler stärken Separatisten" (Frankfurter Allgemeine)

Monday, 26 november 2012 | Frankfurter Allgemeine
Wir möchten der Artikel "Kataloniens Wähler stärken Separatisten" in Frankfurter Allgemeine, empfehlen. Die Wähler der spanischen Region Katalonien haben die separatistischen Parteien gestärkt. Ministerpräsident Mas muss sich nun auf Kräfte stützen, die einen vollen Bruch mit Spanien wollen. Bei den vorgezogenen Regionalwahlen in Katalonien haben die Befürworter eines Referendums über die Unabhängigkeit von Spanien hinzugewonnen, die regierenden Nationalisten zugleich aber eine herbe Niederlage hinnehmen müssen. [+]

Antwort an Die Frankfurter Allgemeine

Thursday, 22 november 2012 | Frankfurter Allgemeine
Mit großem Interesse haben wir Ihren sehr ausführlichen und exzellent recherchierten Artikel ("Die Katalanische Frage spaltet das Land") in der gestrigen Ausgabe der FAZ gelesen. Darum möchten wir uns an allererster Stelle herzlich für die namentliche Nennung unseres ‚Netzwerks‘ bedanken. Allerdings finden wir es sehr schade, daß Sie Ihren Beitrag mit der rethorischen Frage beenden, ob ‚Monaco‘ die Referenz für all das sein sollte, was eine große Mehrheit der Katalanen sich z. [+]

Empfohlener Artikel: "Reiche EU-Regionen wollen raus aus ihren Staaten" (Die Zeit)

Wednesday, 21 november 2012 | Die Zeit
Wir möchten den Artikel "Reiche EU-Regionen wollen raus aus ihren Staaten" in Die Zeit vom 21. 11. empfehlen. Ihre größte Dichte, so lehrt die Astronomie, erreichen Sterne, kurz bevor sie explodieren. Steht Europa vor einem solchen Supernova-Moment? Etliche kleine Regionen des Kontinents sind im Begriff, sich aus ihren jeweiligen Staaten zu lösen. In Schottland, Flandern, Katalonien, Südtirol und Norditalien rufen immer mehr Menschen immer lauter nach Unabhängigkeit, nach eigenen Ministaaten. [+]


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Col·lectiu Emma ist ein Netzwerk von Katalanen und Kennern des Landes, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Berichte über Katalonien in den internationalen Medien zu sammeln und auszuwerten. Dabei ist es unser Ziel, daß die Weltöffentlichkeit ein möglichst faires und neutrales Bild über Kataloniens Vergangenheit und vor allem über seine aktuelle Entwicklung bekommt.

Unser Ziel ist es, eine zuverlässige und allseits anerkannte Informationsquelle über Katalonien von einem katalanischen Gesichtspunkt aus zu werden.

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